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Ein Bett für Edward Snowden - Aktion am Pfingstsamstag

Ein Jahr nach seinen ersten Enthüllungen über den Abhörskandal der NSA ist Edward Snowden weiterhin auf die Gastfreundschaft Russlands angewisesen. Dabei haben ihm vor allem die demokratischen Gesellschaften des Westens viel zu verdanken, hat er doch die umfassende Überwachung der Geheimdienste überhaupt erst bekannt gemacht. Die deutsche Regierung aber verwehrt Edward Snowden weiter Asyl oder ein asylunabhängiges Aufenthaltsrecht. Nicht einmal die Befragung dieses wichtigen Zeugen durch den Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags ist derzeit geklärt.

 

Mit einer kleinen, aber Aufsehen erregenden Aktion wollten wir anlässlich des Jahrestages seiner Enthüllungen deutlich machen, dass Edward Snowden Zuflucht in Deutschland verdient hat.

Diese Zuflucht, symbolisiert durch ein Bett, das auf dem Marktplatz aufgestellt war, erreicht Edward Snowden im Lauf der Aktion, aber erst nach einem langen Weg durch die Fußgängerzone - beobachtet von einer Öffentlichkeit, die Anteil nimmt, aber weiter nicht handelt.

 

Das Bett für Edward Snowden

 

Snowden-Maske im Einsatz

 

Der Weg durch die Fußgängerzone

 

Die Zuflucht ist erreicht.

 

Politisches Ziel muss neben einer Aufklärung des NSA-Skandals sein, dass Edward Snowden dauerhaften Schutz erhält. Außerdem müssen Whistleblower wie er, die durch Veröffentlichung von Geheimnissen Skandale erst aufdecken, durch ein entsprechendes Gesetz geschützt werden. Denn wir brauchen Menschen wie Edward Snowden, um Verstöße gegen Bürgerrechte und Missstände bei den Geheimdiensten ans Licht zu bringen.

 

Ina Sinterhauf

08.06.2014

 

 

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