Was mache ich gern?
Ich schaffe Räume, in denen junge Menschen sich ausprobieren, ausdrücken und wachsen können. Ob auf der Bühne, im Probenraum oder im Schulalltag: Ich höre zu, ermutige, stelle Fragen und nehme junge Stimmen ernst.

Was treibt mich an?
Kinder und Jugendliche brauchen mehr als gute Worte. Sie brauchen Orte, Zeit, Ressourcen – und Erwachsene, die ihnen wirklich zuhören. Mich treibt an, dass junge Menschen in Coburg gesehen, gehört und beteiligt werden. Kreativität, kulturelle Bildung und echte Mitbestimmung sind keine Extras, sondern Voraussetzungen für eine lebendige Stadt.

„Ich will ein Coburg, in dem Entscheidungen nicht über die Köpfe von Kindern, Jugendlichen und Familien hinweg getroffen werden. Eine Stadt, die Beteiligung und Gleichberechtigung ernst meint – und Betroffene zu Beteiligten macht. Coburg braucht mehr Zuhören statt Verwalten.“