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Grüne Finanzen und Grünes Bauen – nachhaltig und zukunftsfähig eingesetzt für unsere Stadt

Macht Coburg finanziell so weiter, sind in ca. zwei Jahren alle Rücklagen aufgebraucht und wir werden im Jahr 2017 65.000.000 € Schulden haben. Deshalb werden wir Coburger Grüne …

 

  • ... Prioritäten setzen, um die Finanzen der Stadt konsolidieren.
  • ... das Geld für andere Zwecke aufwenden: Diese sind Bildung, Soziales und Klimaschutz. Wir wollen nicht „Klotzen“, sondern Lösungen finden, die gut und sinnvoll
     sind. Kreuzungsfreie Bahnübergänge zu bauen ist sinnvoll, wenn genug Geld da ist. Zurzeit ist das nicht der Fall.
  • ... mutig das „Neue Innenstadtkonzept “ begraben und neue Ideen entwickeln.
  • ... den Gewerbesteuerhebesatz auf mindestens 320 % anheben. Höhere Gewerbesteuereinnahmen werden der Stadt Coburg und ihren Bürger/innen zu Gute kommen – und auch den Coburger Unternehmen. Es werden Kindergartenplätze, Jugendsozialarbeiter/innen, die Gestaltung öffentlicher Plätze und vieles mehr davon bezahlt. 

 

Um Coburg zusammen mit der Hochschule, den bei uns angesiedelten Firmen sowie neuen Unternehmen als Wirtschaftsstandort zu stärken und auszubauen, werden wir Coburger Grüne …

 

  • ... den Bau des Bands für Wissenschaft und Technik  vorantreiben. Schon in die Planung werden Hochschule und mögliche Investor/innen mit einbezogen. Hierbei ist uns wichtig, dass das Schlachthof- und Güterbahnhofsgelände gut durchmischt wird: dort zum Beispiel auch Wohnraum entsteht, Platz für die Erweiterung des Jugendzentrums eingeplant wird, ein Zugang zur Itz vorgesehen ist, Gastronomie entsteht, etc.

Der weitere Ausbau des Coburger Glasfasernetzes ist wichtig – als Standortfaktor sowie für private Nutzer/innen. Wir Coburger Grüne werden den Ausbau des Glasfasernetzes weiter verfolgen, aber die Stadt kann es finanziell nicht alleine schultern. Wir brauchen Partner/innen, die mitfinanzieren, z. B. die Telekom.

 


 

Die Stadt Coburg soll eine Vorbildfunktion haben. Diese lässt sich in kleinen Schritten durch verschiedene Prinzipien und Initiativen erreichen, z. B. „Global denken, lokal handeln“ oder „Fair-Trade-Stadt“ werden. Die Coburger Grünen werden …
 

  • ... fair gehandelte Produkte in der Stadtverwaltung und der städtischen Beschaffungspolitik selbstverständlicher machen. Ein erstes Beispiel wäre, dass die Stadt den Kaffee für die Verwaltung und Veranstaltungen aus Fairem Handel bezieht.
  • ... regionale und biologische Landwirtschaft mit der Belieferung unserer öffentlichen Küchen und Schulmensen betrauen.
  • ... Produkten aus regionalen Wirtschaftskreisläufen den Vorzug geben.
  • ... zur Müllvermeidung Tauschringe fördern.
  • ... bei Festivals und Veranstaltungen weiterhin dem Prinzip „ Mehrweg vor Einweg " folgen. 

 

Eine neue Dreifachturnhalle am Anger ist unerlässlich. Die Coburger Grünen werden allerdings …

 

  • ... einen geänderten Beschluss zum geplanten Standort der Dreifachturnhalle am Anger herbeiführen: lieber ein Jahr weniger Sportunterricht in Kauf nehmen und den alten Standort nach Abriss wahren, statt in der hintersten Angerecke zu bauen. Wir wollen zum einen die Benno-Benz-Anlage komplett erhalten und zum anderen unseren Schüler/innen die größtmögliche Zeit für den Sportunterricht zukommen lassen. Zudem muss auf der Sportanlage auch Jugendlichen außerhalb der Vereine Raum gegeben werden.

 

Verfolgt man die aktuellen Entwicklungen der Städteplanung, so ist es für die innerstädtische Bebauung besonders wichtig, Baulücken im Zentrum zu schließen, denn Wohnraum in Coburg ist knapp.Außerdem haben wir einen Fluss in Coburg und merken es kaum. So werden wir Grüne …

 

  • innerstädtische Bebauung („ Verdichtung “) vorantreiben, d. h. auf dem Brockardt-Gelände, dem sogenannten Brauhof und dem BGS-Gelände investieren und dabei die "Ein-Drittel-Baupolitik" umsetzen: Ein Drittel Sozialwohnungen, ein Drittel Eigentumswohnungen und ein Drittel Grün.
  • ... auch dem Be- und Aufarbeiten der Coburger Geschichte innerstädtischen Raum geben. Wenn Geld zu erübrigen ist, warum nicht im „Schlick“-Gebäude im Steinweg ein  Stadtmuseum einrichten?
  • ... naturnahe und naturverträgliche Zugänge zur Itz  schaffen sowie Erholungsräume und unmittelbare Natur begehbar machen.
  •  den Steinweg durch mehr Grün attraktiver und durch konstante Polizeipräsenz gewaltfreier machen. Den Steinweg als „Kneipenviertel“ zu akzeptieren, steht von unserer Seite aus nichts im Wege.
  • ... das Gelände des Lockschuppens überplanen. Auch hier wäre der Standort für ein größeres Jugendzentrum oder eine Diskothek oder ein Stadtmuseum denkbar. 

 

Die Stadt Coburg braucht Partner/innen im Tourismus, denn sie lebt auch durch die Attraktionen und schönen Landschaften im Landkreis. So werden wir Coburger Grüne …

 

  • ... über unseren Tellerrand blicken und verstärkt mit dem Landkreis zusammenarbeiten, z. B. die „Therme Natur Bad Rodach“ als Anziehungspunkt mit einbeziehen.
  • ... einen attraktiven Wohnmobilstellplatz einrichten. 

 

 

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