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Grüne Eckpunkte zur Umgestaltung des Coburger Südens

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Grüne stellen eigenes Konzept zur Umgestaltung auf

 

 

 

 

In einem Schreiben an den Oberbürgermeister stellten wir unsere Vorstellungen bzgl. der Umgestaltung des Coburger Südens und der Angerneugestaltung vor:

 


 

Eckpunkte für das weitere Vorgehen zur Neugestaltung

des Coburger Südens von der Grünen Stadtratsfraktion

 

 

Wie bereits allseits bekannt, bedarf die Neugestaltung des Angers mit Kongresshaus einer erneuten Überplanung. Im Stadtrat ist man sich einig, dass eine MFH in der ehemals geplanten Größe so nicht mehr notwendig ist. Der Bedarf eines Kongresszentrums hat sich ebenfalls relativiert, da sich kein Betreiber findet. Ein Vier-Sterne-Kongresshotel erübrigt sich somit auch.

 

Aufgrund der neuen Situation stellt sich die Grüne Stadtratsfraktion den Coburger Süden wie folgt vor:

 

  • Der Rosengarten soll weiterhin als Park fungieren und darf weder bebaut noch in seinen Ausmaßen verändert werden.

  • Das Kongresshaus steht weiterhin zur Disposition oder sollte zumindest auf seine Zweckmäßigkeit überprüft werden. Auch einen Umbau halten wir nicht für ausgeschlossen.

  • Es sollte auch geprüft werden, ob es nicht sinnvoll wäre, die Ballsporthalle auf der Lauterer Höhe für größere Konzerte und andere als nur sportliche Veranstaltungen zu nutzen.

  • Die Benno-Benz-Anlage soll uneingeschränkt erhalten bleiben, wie auch die komplette Gebäudeanlage der Turnerschaft.

  • Die neue erichtete Angersporthalle soll als Dreifach-Schulsporthalle auf dem Anger verbleiben. Das hat unserer Meinung nach Sinn, finden dann doch die Schulen in der Südstadt eine komplette Schulsportanlage vor, die auch noch fußläufig erreichbar ist.

  • Die Ketschendorfer Straße soll verkehrsberuhigt zurückgebaut werden.

  • Die verbleibende Fläche des Angers soll neu geordnet, begrünt und die Flächenversiegelung beseitigt werden.

  • Sollte der Anger flächenmäßig nicht mehr den Anforderungen des Schützenfestes genügen, so haben wir Grüne gegen eine Verlegung auf das Gelände des Güterbahnhofes nichts einzuwenden.

  • Nach wie vor halten wir eine Tiefgarage unter dem Anger für sehr sinnvoll um auch die Parksituation in der Ketschenvorstadt mit zu entlasten.


 

Die Presse berichtete von unserer Initiative:

 

Tageblatt

 

Neue Presse

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