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Grüne Ostern - so geht's

Das Osterfest ist für viele Familien eine Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen und es sich gut gehen zu lassen. Wie kann man das Osterfest so gestalten, dass es nicht nur eine Freude für die Familie, sondern auch für Natur und Umwelt ist?

Ostereier

Mit selbst gefärbten Ostereiern kann man anderen eine Freude bereiten. Dem Tierwohl zuliebe sollte man dazu immer auf Bio Eier zurückgreifen (nicht nur in der Osterzeit). Alle Eier sind auf der Schale mit einem Code gekennzeichnet, der Auskunft über Herkunft und Haltungsform gibt. Mit 0 gekennzeichnete Eier kommen aus ökologischer Haltung. Damit man diese Ziffer auch erkennen kann, sollte man von vornherein auf den Kauf von eingefärbten Eiern verzichten.


Osterei-Farben


Künstliche Farben für Ostereier sind in den meisten Fällen nicht gesundheitsschädlich. Einige Stoffe, wie zum Beispiel der rote Farbstoff E127 (Erythrosin) können allerdings Allergien auslösen. Es gibt auch Alternativen:


Rote Eier bekommt man durch Rote Beete oder Rotkohl
Blaue Eier durch Holunder oder Heidelbeere
Gelbe Eier durch Safran, Kurkuma oder Kamille
Orangene Eier durch Möhren und
Grüne Eier durch Spinat, Efeu, Petersilie oder Brennesseln.
Die Zutaten werden zu einem Sud aufgekocht (je intensiver desto besser) und danach die Eier darin gebadet.


Karfreitags-Fisch


An Karfreitag kommt in vielen Haushalten traditionell Fisch auf die Teller. Damit dieser nicht nur schmeckt, sondern auch aus zertifiziertem Fang und Zucht kommt, gibt die Umweltorganisation WWF einen mobilen Einkaufsratgeber heraus, der sich per App auf dem Smartphone installieren lässt. Die App gibt es für iPhone, iPad und Android Geräte und kann direkt über die Website des WWF (www.wwf.de) bezogen werden. So hat man beim Einkauf alle Informationen zur Hand, welche Fische man bedenkenlos kaufen und welche man derzeit lieber meiden sollte.


Müll vermeiden


An Ostern wird oftmals nicht nur gut gegessen, es wird auch geschenkt. Und wo geschenkt wird, wird eingepackt (und ausgepackt), und die Verpackung wandert in den Müll. Viele Geschenke bedeuten dann auch schnell viel Müll. Durch (wiederverwendbare) Osternester oder -körbchen lassen sich Müllberge vermeiden.


Die Coburger Grünen wünschen ein frohes Osterfest.

 

Ostergrüße

 

 

Ina Sinterhauf
15.04.2017

 

 

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