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Tschernobyl - Der atomare Schrecken

Der 26. April 1986 markiert eine der größten Katastrophen der Neuzeit: den Super-GAU von Tschernobyl. In diesem Jahr jährt sich der Unglückstag zum 30. Mal - doch das Risiko eines Atomunfalls besteht weiterhin, denn nach wie vor sind Atomkraftwerke in Betrieb oder werden neu gebaut.

 

Vor dem Hintergrund der Herausforderung eines globalen Klimaschutzes stellen manche zudem den Atomausstieg in Frage und verweisen auf die scheinbare Klimafreundlichkeit de atomaren Energieerzeugung. Vergessen (oder: verdrängt) werden die unkontrollierbaren Risiken eines Unfalls, und auch die Aufgabe einer über Tausenden von Jahren sicheren Endlagerung des anfallenden Atommülls ist ungelöst.

 

Die Coburger Grünen erinnern daher am Dienstag, 26. April, um 19.30 Uhr in einer Filmschau an die Katastrophe von Tschernobyl und zeigen dazu den Film von Bernd Dost "Tschernobyl - der atomare Schrecken" aus der Reihe "20 Tage im 20. Jahrhundert" des Bayerischen Rundfunks.

Filmcover Tschernobyl

 

Der Film wurde bereits im Jahr 1999 erstellt, und doch zeigt er gerade durch den zeitlichen Abstand umso deutlicher die Naivität und Hilflosigkeit im Umgang mit der Katastrophe in den Tagen und Wochen nach dem 26. April 1986. Dass Menschen die Atomkraft unter Kontrolle halten können, ist eine Illusion, mit der der Film aufräumt.

 

Der Eintritt zur Filmschau ist frei, Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

 

Ina Sinterhauf

16. April 2016

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