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Ökologisches Bauen Ballsporthalle

Frontend Nachhaltigkeit

Andere Parteien schließen sich im Stadtrat der Grünen Forderung nach einem ökologischen Bauen der neuen Ballsporthalle an.

Hintergrund/ News

 

Coburg ist set 1993 Mitglied im Klimabündnis europäischer Städte. Um die einzelnen Ziele zu erreichen, die festgeschrieben wurden (näheres s. Antrag unten) ist der ökologische Bau der neuen Ballsporthalle ein Aspekt unter anderen, welche von uns im Stadtrat beantragt wurden.

 

Bei der Stadtratssitzung am 22.01.2009 zeigte sich, dass sich andere Parteien unseren Forderungen anschließen. Siehe hierzu die Presse-Berichte:

 

Bericht (Größe: 267 kB; Downloads bisher: 1975; Letzter Download am: 26.06.2017)


Bericht (Größe: 199 kB; Downloads bisher: 1836; Letzter Download am: 26.06.2017)

 


 

Antrag

 

Die Baumaßnahmen Ballsporthalle auf der Lauterer Höhe und Schulsporthalle mit Turn- und Akrobatikzentrum am Floßanger werden unter besonderer Berück-sichtigung von ökologischen Gesichtspunkten durchgeführt. Das beinhaltet:

Ressourcenschonendes Bauen:

  1. - kompakte Bauweise;

  2. - Verwendung von Recyclingbaustoffen oder Naturbaustoffen (z.B. Holz, Hanf, Zellulose).

 

 

Gesundes Bauen:

  1. - Verwendung gesundheitlich unbedenklicher Baustoffe;

  2. - Schaffen eines angenehmen Raumklimas.

 

Energiesparendes Bauen:

  1. - Bauausführung im Passivhausstandard (hocheffiziente Wärmedämmung);

  2. - Nutzung von Sonnenwärme und Wärmequellen im Gebäude (Besucher);

 

  1. - Verwendung energieeffizienter Geräte im Gebäude (z.B. bei Beleuchtung, Küh-lung, Informationstechnologie)

 

Effizientes Bauen:

  1. - Einsatz lokal und regional vorhandener Ressourcen (Baumaterialien, Firmen und Dienstleistungen);

  2. - Optimale Anbindung an vorhandene städtische Strukturen (Verkehr, Energie- und Wasserversorgung);

  3. - Flächeneffizientes Bauen, d.h. möglichst geringe dauerhafte Flächenversiege-lung, Mehrfachnutzungen versiegelter Flächen oder umbauter Räume (z.B. Dachflächen für Fotovoltaik, Sammeln von Regenwasser für Zisternen)

 

Begründung: Die Stadt Coburg ist seit 1993 Mitglied im Klimabündnis europäischer Städte und hat sich damit unter anderem zu einer kontinuierlichen Verminderung ihrer Treibhausgasemissionen verpflichtet. Dabei soll der wichtige Meilenstein einer Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen (Basisjahr 1990) bis spätestens 2030 erreicht werden. Die Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte beim Hallenbau verbindet die Elemente Energiesparen, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien. Damit werden nicht nur Treibhausgase beim Bau der Hallen eingespart. Es ergibt sich auch eine wesentliche CO2-Vermeidung bei Betrieb und Unterhalt der Gebäude. Angesichts steigender Energiepreise ist davon auszugehen, dass sich Mehrkosten, die durch eine konsequente ökologische Ausrichtung der Baumaßnahmen entstehen, mittel- bis lang-fristig durch Einspareffekte bei den Unterhalts- und Betriebskosten amortisieren. Des weite-ren muss auch der Aspekt einer geringeren Abhängigkeit von Schwankungen auf dem Ener-giemarkt oder einer abnehmenden Versorgungssicherheit bei Erdgas oder Erdöl berück-sichtigt werden. Schließlich nimmt Coburg als kommunaler Bauträger gegenüber privaten und gewerblichen Bauherren eine Vorbildfunktion ein. Die Vision einer nachhaltigen, das heißt klima- und um-weltgerechten, Stadtentwicklung kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten (Stadtverwaltung, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger) sich an der Umsetzung der einzelnen Schritte beteili-gen. Die im Anhang beigefügte Tabelle listet einzelne Beispiele auf, die exemplarisch für ökologi-sches Bauen stehen. Mit freundlichen Grüßen

 

 

 


 

Ergebnis

 

Der Antrag befindet sich im Geschäftsgang.

 

 

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