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Energiewende statt Gazprom - Veranstaltung am 13. Mai

Die Energiewende ist kein nationales Thema, sondern eine Herausforderung auf europäischer Ebene: Zu eng sind die Verflechtungen innerhalb Europas und darüber hinaus, auch was die momentanen Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen angeht. Umgekehrt hätte ein Störfall in einem Atomkraftwerk jenseits der deutschen Grenzen aber auch Auswirkungen innerhalb Deutschlands.

Die Energiewende kann und sollte daher durchaus in Deutschland beginnen - aufhören darf sie an den Grenzen nicht. Daher ist der Energiekonsum und seine Folgen ein wichtiges Thema innerhalb des Europawahlkampfes auch in Coburg.

 

Andrej Novak Am Mittwoch, 13. Mai, wird Andrej Novak, oberfränkischer Spitzenkandidat der Grünen für die Europawahl, sich mit einem Aspekt der Energiewende befassen, der dabei gern vergessen wird, nämlich der Erzeugung von Wärme.

 

Diese findet in Coburg vor allem durch die Verbrennung von Erdgas statt, und dieses stammt derzeit zum überwiegenden Teil aus Russland. Aktuell wird diese Abhängigkeit vom russischen Gas vor dem Hintergrund des Ukraine-Konfliktes wieder stark diskutiert.

 

Gibt es überhaupt Alternativen der Wärmeerzeugung, oder werden wir dazu auch weiterhin auf Erdgas angewiesen sein? Sind zur Sicherung des Erdgasbedarfs umstrittene Methoden wie Fracking wirklich notwendig? Wie lassen sich Wärme- und Stromerzeugung (besser) koppeln? Und was kostet uns eine Veränderung?

Diese und andere Fragen werden Andrej Novak und Stefan Schneidawind (SÜC) in einem Gespräch beleuchten. Dabei sollen politische und fachliche Sicht einander ergänzen, weniger widersprechen.

 

Zu diesem Gespräch sind alle Interessierten herzlich eingeladen am 13. Mai, um 19 Uhr, ins Münchner Hofbräu (Großer Saal). Fragen aus dem Publikum werden ebenfalls aufgegriffen. Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

Weitere Informationen zu Andrej Novak gibt es in hier.

 

 

Ina Sinterhauf

06.05.2014

 

 

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